dr. kögler - Zentrum für ästhetische Medizin
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Schaumverödung

Schaumverödung bei Krampfadern

Viele Menschen leiden heutzutage unter Krampfadern. Die Krampfadern wird dabei nicht nur als optischer Makel empfunden, sondern sie verursachen natürlich auch Schmerzen und auch aus medizinischer Sicht ist eine Entfernung empfehlenswert. Glücklicherweise gibt es heute bereits zahlreiche Methoden, um die Krampfadern auch wieder zu entfernen und zu behandeln. Eine Methode, die oft gewählt wird, ist die Schaumverödung. Bei der Schaumverödung wird ein spezieller Schaum in die Venen eingespritzt. Dieser bewirkt, dass die kranke Vene vollständig verklebt und anschließend in der Zeit danach vom Körper selbst abgebaut wird.


Bessere Ergebnisse durch Schaumverödung

Durch Schaumverödung können deutlich bessere Behandlungsergebnisse erzielt werden, als es mit herkömmlichen Methoden und Behandlungsarten möglich ist. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb immer mehr Menschen auf Schaumverödung setzen, um ihre Krampfadern behandeln zu lassen. Die Schaumverödung wird vor allem deshalb bevorzugt, da es sich hierbei um eine schonende Methode handelt, um die erkrankten Venen zu behandeln und ein zufriedenstellendes Ergebnis zu schaffen.


Geringer Eingriff bei der Schaumverödung

Vor allem der geringe Aufwand beim Eingriff wird von den Patienten geschätzt, die sich für die Schaumverödung entscheiden. Denn um die Venen zu behandeln, ist es lediglich notwendig, ein bis zwei Einstiche vorzunehmen, um den Schaum einzuspritzen. Danach ist eine Ruhephase für das Bein von etwa 20 Minuten angebracht. In den darauf folgenden Wochen wird die nun verschlossene Vene vom Körper selbst abgebaut. Somit verschwindet auch der optische Mangel, den viele Betroffene in den Krampfadern selbstverständlich sehen. Die Schaumverödung bietet somit eine perfekte und einfache Möglichkeit, um die Krampfadern auf schonende Weise zu behandeln.

 

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